Rechnungsvorlage für Webdesign
Entwickelt für Webdesigner, Entwickler und Digitalagenturen. Diese Vorlage unterstützt meilensteinbasierte Abrechnung für große Projekte, Zeiterfassung für laufende Arbeiten und Festpreise für kleinere Aufträge. Enthält Felder für Designphasen, Entwicklungsstunden, Hosting-Einrichtung, Domain-Registrierung, Inhaltsmigration und laufende Wartung.
Was Diese Vorlage Enthält
- Designphase & Entwürfe
- Entwicklungsstunden
- CMS-Einrichtung & Konfiguration
- Hosting- & Domaingebühren
- Inhaltsmigration
- Wartungsvereinbarung
So Erstellen Sie Ihre Rechnung
- 1
Beschreiben Sie Ihre Arbeit
Geben Sie eine Beschreibung der erbrachten Leistungen, des Kunden und des Betrags ein.
- 2
KI erstellt Ihre Rechnung
Die KI von InvoiceQuickly füllt alle Felder mit branchenspezifischer Formatierung, Steuerberechnungen und passenden Zahlungsbedingungen.
- 3
Prüfen, herunterladen und versenden
Überprüfen Sie die Details, laden Sie als PDF herunter und senden Sie direkt an Ihren Kunden per E-Mail oder Zahlungslink.
Empfohlene Zahlungsbedingungen
Webdesign-Projekte nutzen typischerweise Meilensteinabrechnung: 30–50 % Anzahlung, 25 % bei Design-Freigabe und der Rest bei Launch. Laufende Wartung wird in der Regel monatlich abgerechnet.
Steuerinformationen
Webdesign-Dienstleistungen sind in den meisten Rechtsgebieten steuerpflichtig. In der EU können die Ortsregeln für die Lieferung digitaler Dienste gelten. Überprüfen Sie immer, ob Ihre spezifischen Ergebnisse (Designdateien vs. gehostete Websites) die Steuerbehandlung beeinflussen.
Industry context (2026)
US web design rates in 2026 cluster around $80-$200/hr for senior designers and $130-$220/hr for full-stack developers. Shopify and WordPress builds typically run $5,000-$30,000 for marketing sites; web app development $50K-$300K+. Hourly billing is appropriate for ongoing maintenance retainers ($1,500-$5,000/mo); fixed pricing works better for clearly-scoped builds. Web design services are taxable in most US states; pure digital delivery is treated as taxable software in TX, OH, WV.
Worked example
Alex builds Shopify storefronts. He just delivered a 6-week project for a B2B SaaS client. Invoice itemizes: 'Discovery + sitemap (8 hrs @ $135) — $1,080', 'Design phase: 4 page mockups + style guide (28 hrs) — $3,780', 'Development phase: Shopify theme customization (32 hrs) — $4,320', 'Content migration from old site (6 hrs) — $810', 'Launch QA + DNS configuration (4 hrs) — $540', 'Domain transfer fee (passed through from registrar) — $25'. Subtotal $10,555. 30% deposit ($3,167) was invoiced at contract signing; 30% at design approval ($3,167); 40% on launch ($4,222 — this final invoice).
Common mistakes to avoid
Single 'web design — $X' line item on a $10K project
Always break into discovery/design/development/QA phases. Bulk-billing creates dispute friction and prevents milestone-based payment.
Not specifying revision rounds
Industry standard is 2 revision rounds included; additional rounds at hourly rate. Without explicit revision limits, clients assume infinity. Put revision policy on every invoice footer.
Including hosting/maintenance in build cost
Hosting and maintenance should be recurring monthly line items, not bundled into a one-time build invoice. Recurring is more profitable and predictable.
Charging full balance on launch
Use milestone billing (30/30/40 or 25/25/25/25) for projects over $5K. Launching with 70% still owed is your worst leverage moment.
Rechnungstipps
- 1Verwenden Sie Meilensteinabrechnung für Projekte über 5.000 €, um den Cashflow aufrechtzuerhalten
- 2Trennen Sie Designarbeit klar von Entwicklungsarbeit auf Ihrer Rechnung
- 3Fügen Sie einen Posten für Überarbeitungsrunden hinzu – geben Sie an, wie viele enthalten sind
- 4Fügen Sie Hosting und Wartung als separate wiederkehrende Posten hinzu
Verwandte Ressourcen
Häufig Gestellte Fragen
Wie erstelle ich eine Rechnung für ein Webdesign-Projekt?
Teilen Sie das Projekt in Meilensteine auf (Konzept, Design, Entwicklung, Test, Launch) und erstellen Sie zu jedem Abschnitt eine Rechnung. Geben Sie eine detaillierte Leistungsbeschreibung, Stundensätze oder Festpreise je Phase sowie klare Zahlungsbedingungen an.
Sollte ich für Webdesign stundenweise oder zum Festpreis abrechnen?
Festpreise eignen sich gut für klar definierte Projekte. Für laufende Arbeiten oder Projekte mit unklarem Umfang ist eine stündliche Abrechnung besser. Viele Designer verwenden einen Hybrid: Festpreis für den ersten Bau, Stundensatz für Änderungen, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen.
Welche Zahlungsbedingungen sind für Webdesign üblich?
Die meisten Webdesigner verlangen eine Anzahlung von 30–50 %, bevor sie mit der Arbeit beginnen. Der Restbetrag wird auf Meilensteine aufgeteilt oder ist bei Projektabschluss fällig. Für die Schlusszahlung ist üblicherweise Net 14 üblich.